Dem Elektrosmog entgegenwirken
Dass Handys und Notebooks Elektrosmog verursachen, ist keine Neuigkeit. Seit die Geräte auf dem Markt sind, befassen sich Wissenschaftler mit der Problematik und vor allem auch mit der Frage, inwieweit sich Elektrosmog negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Behauptungen, dass die Wellen die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen begünstigen, stehen im Raum ohne wissenschaftlich bewiesen zu sein.
Was bei so vielen wissenschaftlich nicht belegten Thesen und Annahmen zu bedenken ist, sei auch zum Thema Elektrosmog überlegt: Warum sollen wir auf ein endgültiges „Stimmt“ warten, wenn das endgültige „Stimmt nicht“ bereits ausgeschlossen ist? Die Zeit sollten wir besser nutzen, um uns zu schützen. Dies, indem wir die entsprechenden Geräte mit allen Konsequenzen aus unserem Leben verbannen oder indem wir die Strahlung, welche sie abgeben, neutralisieren.

Quelle: Screenshot YouTube 2011 – Dass Elektrosmog einen negativen Effekt auf das Blut hat, beweist eine Untersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop.
Dass Elektrosmog einen negativen Effekt auf das Blut hat, beweist eine Untersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop. In einer von RTL ausgestrahlten Kurzdokumentation begibt sich ein Redakteur als Proband zu Ekkehard Scheller, einem bayrischen Heilpraktiker. Die Untersuchung des Blutes, das dem Probanden vor der Benutzung des Mobiltelefons entnommen wurde, ergibt ein gesundes Blutbild. Das Ergebnis der zweiten Untersuchung, welche nach diversen Telefonaten stattfindet, ist ein ganz anderes: die Blutzellen präsentieren sich zusammengedrängt und zu seltsamen Reihen formiert. Eine solche „Blutverklumpung“ lässt den Betroffenen, laut Aussage des Heilpraktikers, in erster Linie mit Nervosität und einem Gefühl von Unausgeglichenheit reagieren. Besonders empfindliche und junge Menschen können sogar mit körperlichen Beschwerden reagieren.
Abhilfe wird im Film durch einen sogenannten „Telefontransformer“ versprochen. Hierbei handelt es sich um einen Chip, der auf den Akku des Telefons aufgelegt wird. Eine abermalige Blutuntersuchung beim Heilpraktiker bestätigt die Wirksamkeit: die Blutbilder erscheinen vor und nach der Handybenutzung gleich gesund. Die negativ auf unseren Organismus wirkende Handystrahlung wird mit dem Chip folglich neutralisiert. Nicht erklärt ist, wie das möglich ist. Der hochtechnisch aussehende Chip lässt komplizierte Programmier-Algorithmen vermuten. Dabei ist das Geheimnis eigentlich gar keines, und die Zauberplättchen sind leicht selbst hergestellt.
Ihren eigenen Telefontransformer zaubern Sie sich beispielsweise, indem Sie ein ähnliches Plättchen zwischen zwei Master Power Plates im Brennvorgang mit Energie laden. Noch effektiver gehen Sie vor, indem Sie das gesamte Handy zwischen den Master Power Plates “brennen”. Dadurch ist es möglich, das Blutbild während des Telefonierens nochmals signifikant zu verbessern. Auf einen Transformer können Sie dann komplett verzichten, da das Handy selbst entstört wurde.
Nachweis siehe: Quantenenergie: Schädliche Handystrahlung mit den Master Power Plates neutralisieren











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