Der Film Water – Die geheime Macht des Wassers – Teil 1

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Wasser hat ein Gedächtnis

Das von Wasser gehütete Geheimnis gibt der Wissenschaft auch heute noch immer Rätsel auf. Nicht einmal der Einsatz modernster Technik bringt die Beantwortung aller Fragen. Im Gegenteil – häufig gesellen sich neue Erkenntnisse hinzu, die jedoch ebenfalls nicht völlig erklärt werden können. Die grundsätzlichste Frage lautet wohl: Woher kommt das Wasser eigentlich? Theorien und Möglichkeiten gibt es viele – einige davon stehen in wissenschaftlichen Erörterungen, eine andere in der Bibel. Eine Antwort darauf könnte auch Aufschluss auf die wunderbaren Kräfte geben, welche Wasser in sich trägt.

 

Water - Die geheime Macht des Wassers - Teil 1

Quelle: Screenshot YouTube 2011

Was das Wasser so rätselhaft für uns Menschen macht, ist in erster Linie der Kontrast seiner Eigenschaften zu seinen Fähigkeiten. „Nichts in der Welt ist weicher und nachgiebiger als Wasser“, heißt es im Film Die geheime Macht des Wassers, „und doch gibt es nichts, dass, wie Wasser, Starres und Hartes bezwingt.“ Mit welcher Leichtigkeit es dem so sanften Wasser gelingt, über Hartem zu trumpfen, ist überall in der Natur zu sehen, doch wird es kaum als das Phänomen wahrgenommen, das es ist: Wasser besitzt die Fähigkeit Glas abzurunden und somit ungefährlich zu machen. Es wäscht Felsen zu gigantischen Höhlen aus. In gefrorener Form bricht es sogar Granit. Mithilfe eines Wasserstrahls können die verschiedensten Materialien, auch Metalle und Marmor, geschnitten werden – was sich die Industrie inzwischen zunutze zu machen versteht.

 

Water - Die geheime Macht des Wassers - Prof. Dr. Rustom Roy

Quelle: Screenshot YouTube 2011

Wasser trotzt sogar der Schwerkraft, indem es bis in Baumkronen klettert. In Kapillargefäßen hingegen baut es einen enormen Druck auf. Ein anschauliches Beispiel hierfür liefert ein Samen, dessen Druck im Moment der Keimung über 400 bar betragen kann. Wenn man bedenkt, dass 1 bar einem Gewicht von 1 kg/cm2 entspricht, bekommt man eine Vorstellung von der Kraft, die da am Werk ist und einen zarten Sprössling schließlich befähigt Asphalt zu durchdringen.

 

Vielleicht liegt das Geheimnis der Fähigkeiten des Wassers in einem weiteren Mysterium: den ungewöhnlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften der Substanz. Im Unterschied zu allen anderen Flüssigkeiten, deren Dichte sich erhöht, desto kühler sie werden, dehnt sich Wasser bei abnehmender Temperatur aus. Diesbezüglich spricht man von der Dichteanomalie des Wassers. Ein anderes Phänomen beschäftigt Wissenschaftler seit Forschungsbeginn: Als einzige Verbindung existiert Wasser in allen drei Aggregatzuständen: es ist flüssig, es ist fest, es ist gasförmig.

 

Water - Die geheime Macht des Wassers - Prof. Dr. Kurt Wüthrich - Nobelpreisträger Schweiz USA

Quelle: Screenshot YouTube 2011 – Water – Die geheime Macht des Wassers – Prof. Dr. Kurt Wüthrich – Nobelpreisträger Schweiz USA

Eine Hypothese, die Aufschluss über alle Verhaltensweisen des Wassers geben könnte, lautet: Wasser hat ein Gedächtnis. In zahllosen voneinander unabhängigen, überall auf der Welt durchgeführten Experimenten wurde diese Theorie bestätigt. Welchem Einfluss auch immer Wasser ausgesetzt wurde – sei es dem einer anderen Substanz, dem einer Strahlung oder schlichtweg dem eines Gedanken – im Wasser bleibt einer Spur davon zurück. Allgemein betrachtet bedeutet dies, dass Wasser fremde Informationen eines Kontaktes speichert und dadurch neue Eigenschaften bekommt, ohne dass sich seine chemische Zusammensetzung ändert. Was sich hingegen ändert, ist seine Molekularstruktur. Ähnlich dem Nervensystem reagiert Wasser also auf Veränderungen und lässt seine Moleküle Cluster bilden, welche die entsprechenden Informationen abspeichern.

 

Quelle: Screenshot YouTube 2011 - Water - Die geheime Macht des Wassers -

Quelle: Screenshot YouTube 2011 – Water – Die geheime Macht des Wassers

Auch das Gefäß, in welchem sich Wasser befindet, übt seinen Einfluss aus. So gehört Wasser beispielsweise nicht in herkömmliche Plastikflaschen, sondern am besten in Glas oder Metallbehälter. Schon unsere Vorfahren tranken am liebsten aus Silberbechern und bewahrten ihr Wasser in Silberkannen auf, weil sie der Überzeugung waren, gewöhnliches Wasser auf diese Weise mit bestimmten Informationen zu versorgen und es zu Heilwasser zu machen. Der Glaube an die Kraft von energetisiertem also struckturiertem Wasser zieht sich wie ein roter Faden bis in unsere heutige Zeit. So wird es beispielsweise von der US-Army in Afghanistan zur Wundheilung und -desinfektion eingesetzt. Eine Zeitlang spekulierte man über die Flüssigkeit, mit welchem sich der US-Präsident die Hände desinfizierte. Irgendwann stellte sich heraus, dass es sich um das gleiche strukturierte, also von allen negativen Informationen gereinigte Wasser handelt.

 

Water - Die geheime Macht des Wassers - Prof. Dr. Martin Chaplin

Quelle: Screenshot YouTube 2011 – Water – Die geheime Macht des Wassers – Prof. Dr. Martin Chaplin

Das Wasser empfänglich für alle Arten von Informationen ist, dass es von der Umwelt und den Menschen sowohl gereinigt als auch verunreinigt werden kann, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Tests zum Thema. Einige davon beschäftigen sich mit dem Einfluss von menschlichen Emotionen. Die teilnehmenden Probanden wurden aufgefordert, positive Gefühle auf einen Becher Wasser und negative Gefühle auf einen zweiten Becher zu übertragen. Darauffolgende Messungen ergaben, dass das Wasser im ersten Gefäß ein deutlich höheres Energieniveau aufwies, während das im zweiten sehr niedrig war.

 

Water - Die geheime Macht des Wassers - Prof. Dr. Konstantin Korotkov

Quelle: Screenshot YouTube 2011 – Water – Die geheime Macht des Wassers – Prof. Dr. Konstantin Korotkov

In anderen Untersuchungen wurden sämtliche Einflüsse auf das Wasser miteinander verglichen, sogar Magnetfeldern wurde es ausgesetzt. Beeindruckenderweise hatten die positiven und negativen menschlichen Emotionen den stärksten Einfluss auf die Substanz. Eine der einfachsten Methoden, die im Wasser gespeicherten negativen Informationen zu löschen und seine ursprüngliche Reinheit wiederherzustellen, besteht im Kontakt mit einem struckturgebendem Objekt mit hoher Energie, wie zum Beispiel einer energetisierten Platte.

 

Fazit: Wichtig für unsere Überlegungen und daraus resultierende Handlungen ist nicht die immer gleich bleibende chemische Zusammensetzung des Wassers, sondern seine Struktur, die sich mit den Einflüssen, denen es ausgesetzt ist, verändert – sowohl zum Positiven als auch zum Negativen. Im Grunde bedeutet dies, dass der Mensch das Wasser zu dem macht, was es ist.

Lesen Sie weiter in Teil 2

 

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